erstellt 05.11.2012
Wörterbuch der Elektronik
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J
Ö
Ä
Y
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M






A
Begriff
Erklärung
11 Amplifier

kommt aus dem englischen und heisst " Verstärker"

ARV
Average rectified Value
Arithmetischer Mittelwert / Rechnerischer Mittelwert einer Wechselspannung nach Gleichrichtung
11 Abblockkondensator

Digitale ICs ziehen Impulsweise sehr hohe Ströme, sodass die Betriebsspannung einbrechen kann. Das kann sich störend auf andere Teile der Schaltung auswirken. Ein Kondensator kann Energie speichern und sie sehr schnell wieder abgeben, wenn plötzlich viel Strom benötigt wird. Dadurch wird die Spannung im Rest der Schaltung stabiler gehalten.
Welchen Kondensatortyp verwenden?
Als Abblockkondensator werden üblicherweise keramische Kondensatoren verwendet. Folienkondensatoren sind ebenfalls geeignet, allerdings normalerweise teurer. Elkos sind absolut ungeeignet! Sie haben einen relativ hohen inneren Widerstand und können daher ihre Ladung nur langsam (im Verhältnis zu Keramik oder Folie) aufnehmen oder abgeben. Daher können sie die Stromspitzen digitaler ICs nicht so effektiv abfangen. Es treten also größere Störungen auf.
Welche Kapazität?
Die nötige Kapazität ist von der Schaltfrequenz des ICs abhängig. Im für Mikrocontroller wie AVRs oder PICs üblichen Frequenzbereich bis etwa 20MHz ist der genaue Wert allerdings recht unkritisch, und man kann gewöhnlicherweise einen Standardwert von 100nF verwenden. Bei größeren Frequenzen sollte man sich aber etwas eingehender mit der Thematik befassen und die optimale Größe bestimmen. "Viel hilft viel" gilt hier übrigens nicht! Ein sehr großer Kondensator hat unter Umständen einen größeren Innenwiderstand als ein kleinerer, und damit evtl. sogar eine geringere Wirkung. 
Wo montieren?
Damit der Kondensator seine Wirkung optimal entfalten kann, sollte er so nahe wie möglich am IC platziert werden. Bei vielen ICs sind die Versorgungsanschlüssen VCC und GND direkt nebeneinander angeordnet. Hier kann man dann den Kondensator sehr einfach parallel neben dem IC einlöten. Manche ICs haben mehrere Anschlüsse für VCC/GND. Hier sollte man möglichst an jedem dieser Anschlüsse eine eigenen Kondensator setzen, wenn diese auf entgegengesetzten Seiten des ICs liegen.

Acknokwedge

den Empfang bestätigen

B
Begriff
Erklärung





C
Begriff
Erklärung




 
D
Begriff
Erklärung
11
DMM
Abkürzung für DigitalMultiMeter


DIL
Dual in Line ( Zwei in Reihe )hiermit sind die Anschlußbeinchen an der Fassung gemeint

E
Begriff Erklärung


EEprom
Electrically Erasable Programmable Read Only Memory 
Nur-Lese-Speicher, der durch Programmierung löschbar ist. Die Daten bleiben nach Abschalten der Betriebsspannung erhalten. EEPROM´s lassen sich mehrfach neu programmieren, allerdings nicht unendlich oft. Die meisten Controller beinhalten neben Flash-Speicher für den Programmcode auch einen EEPROM-Speicher für wichtige Daten.



 
F
Begriff
Erklärung
11
Fading
Unter Fading versteht man die Auslöschung mehrere Elektromagnetischer Wellen - Wenn beispielesweise das  Elektromagnetische Signal eines Radio-Sender ausgesendet wird und diese Signal z.B. durch Berge ,Wände oder ähnliches Reflektiert wird, kommt es vor das durch die Reflexion ein und das gleiche Signal verzögert am Empfänger (Radio) eintrifft und je nach Verzögerung kann es sogar passieren das durch die Phasenverschiebung sich die Signale auslöschen. Passiert schon einmal beim Radioempfang im Auto das der Sender sehr Schwach ist, und wenn man einige Zentimeter weiterfährt wird das Signal wieder stärker.

G

Erklärung
11






H
HD 44780
Erklärung
11



Der HD44780 ist ein Displaytreiber für Text-Displays. Praktisch alle Text-Displays werden mit diesem oder einem kompatiblen Controller angesteuert.


I

Erklärung
11






J

Erklärung
11






K
Begriff
Erklärung
11
Kapazitives  Touchpanel Es liegt keine mechanische Verbindung zum Bediener vor – somit auch keine mechanischen Tasten. Das auslösende Element ist durch eine glatte Oberfläche (z.B. Glas, Kunststoff oder eine andere Art nichtleitender Oberfläche) vom Bediener getrennt – damit wird die Reinigung der Oberfläche extrem vereinfacht, was nicht nur den Einsatz des Gerätes in vandalismusgefährdeten Bereichen ermöglicht, sondern auch die Anwendung in hygienisch reiner Umgebung (z.B. im Medizin- und Lebensmittelbereich). Die glatte Oberfläche garantiert zudem, dass das Bedienen des Gerätes ohne Druck, d.h. lediglich durch eine leichte Berührung möglich ist. Die fehlende taktile Rückmeldung kann durch optische und/oder akustische Signalisierung ersetzt werden. Tastaturen und Schalter mit kapazitivem Wirkungsprinzip lassen sich sowohl als Einzeltasten wie auch als Tastenarrays realisieren – es ist jede beliebige Tastenform möglich. Einer individuellen Gestaltung des Layouts steht selbstverständlich ebenfalls nichts im Weg.
Technische Realisierung
Die Sensorfläche des Tasters besteht aus zwei voneinander isolierten Bereichen (Sende- und Empfängerelektrode). Auf der Sensorseite werden Schwingungen erzeugt, die durch kapazitive Kopplung auf die Empfängerelektrode übertragen werden. Durch Auflegen des Fingers wird die Kapazität des menschlichen Körpers dem Empfänger hinzugeschaltet. Die übertragenen Signale werden gedämpft. Über die Dämpfung werden Schaltimpulse detektiert und ausgewertet. Digitale Filter und speziell angepasste Algorithmen sorgen dafür, dass sowohl kurze Störsignale als auch langsame Veränderungen (Regen, Beschlag usw.) zu keiner Fehlfunktion führen können.

L

Erklärung
11






M

Erklärung
11






N
Begriff Erklärung
11
NC Not Closed , also nicht geschlossen  so bezeichnet man Anschlüsse die nicht belegt sind oder auch Kontakte die als Schließer fungieren.

O
Begriff
Erklärung
11
Op Amp
Abkürzung ( engl.) für Operation und Amplifier = Operationsverstärker








P
Begriff Erklärung
11






Q
Begriff Erklärung
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R
Begriff Erklärung
11
RxD
(Receive Data) Leitung für eingehende Daten wird meist in Verbindung mit Modem oder RS232-Schnittstelle verwendet

S
Begriff Erklärung


Sub-D
Der Sub-D-Stecker hat seine Bezeichnung durch die dem Buchstaben "D" ähnliche Form. Er ist durch die ISODIN (41652) und als MIL-Standard (24308) genormt und wird als Sub-D-Stecker, D-Sub-Stecker, D-Subminiatur oder nach der Entwicklungsfirma als Cannon-Stecker bezeichnet. Die Bezeichnung subminiatur stammt aus dem Entwicklungsjahr 1952. Für damalige Verhältnisse war der Sub-D-Stecker relativ klein, zwischenzeitlich gibt es die D-Steckerform bereits in mehreren miniaturisierten Bauformen als Micro-D-Stecker oder auch als Nano-D-Stecker.
11
Supply Voltage
Versorgungsspannung auch als Vdd gekennzeichnet


T
Begriff
Erklärung
11
TxD (Transmit Data) Leitung für ausgehende Daten wird meist in Verbindung mit Modem oder RS232-Schnittstelle verwendet








U
Begriff Erklärung
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V
Begriff
Erklärung
11
Vcc
Voltage Common Collector


Vdd
Voltage to Drain - bezeichnet den Plus Anschluss an Halbleiter


Vpp
Voltage Peak to Peak - Spitzen Spitzen Spannung gemessen zwischen oberen und unteren Scheitelwert einer Sinuswelle


Vss
Voltage at Source - Bezeichnet den Minus Anschluss an Halbleiter















W
Begriff Erklärung
11






X
Begriff Erklärung
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Y
Begriff Erklärung
11






Z
Begriff Erklärung







Aktualisiert 11.01.2017